Mitarbeiterführung und Zielplanung

Mitarbeiterführung und Zielplanung

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GUP setzt mit der Methode FPS Maßstäbe für die tägliche Führungsarbeit

Der Erfolg eines Unternehmens hängt im hohen Maße davon ab, inwieweit möglichst viele Mitarbeiter einen Beitrag zur Wertsteigerung leisten. Die Aufgabe der Führung wiederum ist es, die Mitarbeiter dahingehend zu qualifizieren und zu motivieren, dass sie ihr Verhalten und ihre Handlungen konsequent nach den Unternehmenszielen ausrichten. Diese Forderung ist nicht neu.

Tatsache ist jedoch, dass in deutschen Unternehmen ca. 40% der Arbeitszeit unproduktiv vergeudet wird und die Führungskräfte nur ca. 20% ihrer Arbeitszeit für Führungsaufgaben aufwenden (Produktivitätsstudie – A. Proudfoot, 2011).

Desweiteren stellen wir fest, dass über 85% der Mitarbeiter nur eine geringe oder gar keine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen haben (Studie Gallup GmbH, 2012). Fazit: Die Arbeit der Führungskräfte in deutschen Unternehmen ist also im hohen Maße ineffektiv.

Warum ist das so?

Weil Planungsprozesse technokratisch abgewickelt werden und sich das Management ausschließlich auf Zahlen fixiert. In unserer täglichen Beratungsarbeit stellen wir immer wieder fest, dass die Zielplanung und Budgetierung in vielen Unternehmen ein „rein“ technokratischer Akt ist, bei dem nicht nur viele Ressourcen verschwendet werden, sondern bei vielen Mitarbeitern auch die Motivation sehr darunter leidet. Die Fragen nach den „wirklichen“ Erfolgsfaktoren, nach den Chancen und Optionen, nach sinnvollem Gestalten von Führungs- und Arbeitsprozessen werden kaum gestellt.

Es werden nur Zahlenreihen in Excel Tabellen „rauf und runter“ gerechnet, und das so lange, bis die Geschäftsleitung mit den Zahlen zufrieden ist. Die Art und Weise, wie Ziele, bzw. Zahlen vorgegeben werden, wie wenig Dialog und Diskussion in den Organisationseinheiten praktiziert wird, führt oftmals zu hohem Leistungsdruck und seelischen Belastungen. Diese derzeit oft praktizierte Führung führt jedenfalls nicht dazu, Mitarbeiter für Herausforderungen zu begeistern.

Daher bedarf es in der Führung ein Umdenken und den Mut die Führungsprozesse grundsätzlich neu zu gestalten.

Was ist neu an FPS?

Jeder Mitarbeiter konzentriert sich auf die effektive Umsetzung seiner Aufgaben Das neue an der Methode ist, dass bei konsequenter Anwendung in den Teams und Organisationseinheiten eine neue Art von Leistungskultur entsteht. Führungskräfte und Mitarbeiter, Kollegen untereinander usw. legen gemeinsam ihre Erfolgsfaktoren und Handlungskonzepte fest. Jedes Mitglied einer Organisation lernt, welche Aufgaben in welcher Qualität erledigt werden müssen, damit eine Wertschöpfung fürs Unternehmen erfolgt. Dadurch wird eine produktive Vernetzung aller betroffenen Organisationseinheiten geschaffen.

FPS ist kein klassisches Controllinginstrument, sondern eine einzigartige Lern- und Coachingmethode. Es geht nicht um Kontrolle, sondern um Verantwortung. Jede Führungskraft und jeder qualifizierte Mitarbeiter kann seine Arbeit in kürzester Zeit selbstverantwortlicher und hoch effektiv gestalten.

FPS ist sein persönliches „Erfolgs-Navigationssystem“. Es systematisiert und erleichtert den Führungsprozess und die Erledigung von notwendigen Aufgaben punktgenau Jede Führungskraft und jeder selbständig arbeitende Mitarbeiter kann die FPS Methode nutzen

Ein sinnvoller Einsatz von FPS ist in jeder Organisation mit mindestens einer Führungsebene sinnvoll. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. FPS wird heute sowohl in mittelständischen Betrieb als auch in großen Organisationen erfolgreich angewendet. Besonders vertriebsorientierte Organisationen, wie z.B. Vertriebswege einer Versicherungsgesellschaft, sind dafür geeignet

Auf Basis eines strukturierten Führungsprozesses liefert FPS den Schlüssel zu mehr Erfolg. Es:
 

1. Richtet alle Handlung konsequent auf die Unternehmensziele aus
2. Hilft Ziele zu vereinbaren, sowie deren Umsetzung zu planen und zu kontrollieren
3. Fordert und Diszipliniert zur Kommunikation über Unternehmens- bzw. Vertriebsstandards und schafft so Transparenz im „daily business“
4. Zeigt auf einen Blick, wer die Leistungsträger im Unternehmen sind
5. Basiert auf Selbstkontrolle und fördert die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung

In mittelständischen Unternehmen konnte bei einem konsequenten Einsatz von FPS ein Produktivitätssprung von durchschnittlich 13% festgestellt werden.
Bei großen Versicherungsorganisationen konnte durch die Einführung von transparenten Vertriebsstandards durch FPS eine Produktivitätssteigerung von sogar 17% festgestellt werden.

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